Neue
Funkprüfungen erst ab 2011
Das Bundesverkehrsministerium
hat die neuen Fragenkataloge zum SRC, LRC
sowie der Zusatzprüfung zum SRC veröffentlicht.
Ab dem 01.01.2011 werden
die Funkprüfungen danach abgehalten.
Neuerung ist dann das
Ankreuzverfahren multiple-choice. Die Fragenkataloge zum SRC
2011, LRC
2011 sowie zur Zusatzprüfung
bei englischen Funkzeugnissen sind hier im Download erhältlich.
Ob diese Verfahren besser
für die Bewerber sind, muss sich dann erweisen. Eine mündliche
Prüfung wird es dann im Zweifelsfalle nämlich nicht mehr
geben. Durch die lange Zeit der Umsetzung ist es auch nicht sinnvoll
auf das multiple choice-Verfahren zu warten. Die aktuellen Verfahren
sind erprobt und laufen gut. Ab dem 01.01.2010 endet die Übergangsregelung
für Skipper und Skipper müssen ein aktuelles Funkzeugnis
erworben haben.
Aktuell werden noch die
Verfahren zu den neuen Prüfungen erarbeitet:
Wie viel Fragen werden
gestellt? In welcher Zeit sind sie zu bearbeiten? Wie viel Prozent
müssen richtig sein?
Die praktische Prüfung
läuft weiter, wie bekannt. Es werden die
aktuellen Funk-Verfahren verwendet. Download
der Fragenkataloge Der Fragenkatalog zum UBI wird noch überarbeitet.
[04.10.2009]
Skipper-Sicherheitstipps
der WaSchPo Bremen 
Eine Aktion der Wasserschutzpolizeien
der Küstenländer in Zusammenarbeit mit dem Fachverband
Seenot – Rettungsmittel e.V. (FSR) bietet die Wasserschutzpolizei
Bremen während der Wartezeit von Prüfungen zum Sportbootführerschein
See in Bremen an:
- Was passiert eigentlich beim Auslösen der Automatikrettungsweste?
- Wie mache ich sie auf See wieder betriebsbereit?
- Welche Chancen habe ich als Überbordgefallener und wie
komme ich wieder an Deck?
- Wie versorge ich Unterkühlte?
Schon ein paar zusätzliche
Gedanken über Rettungsmöglichkeiten, Seenot-signale oder
Einweisung der Crew für Notsituationen auf das eigene Boot
bezogen können manche Situation entschärfen. Das gesamte
Programm der Skippertipps finden
Sie hier im Download.
Im letzten Jahr waren
Hunderte angehender Skipper sehr interessiert und bedankten sich
herzlich bei den Beamten der Wasserschutz. Solch positiver Kontakt
soll der Beginn einer langen Partnerschaft sein. [04.05.2009]
Neuer Dienstbehelf für
UBI Prüfungen
Aufgrund von Änderungen
der Kanäle der Schleusen in unserem Gebiet ist eine Angleichung
des Dienstbehelfes für UBI-Prüfungen notwendig geworden.
Bitte hier vor den Prüfungen
zum UBI herunterladen. [10.03.2009]
Wo gilt
das UBI Funkzeugnis?
Für Wassersportler
ist wichtig, das für das Fahrtgebiet richtige Funkzeugnis zu
erwerben.
UBI bedeutet "UKW-Sprechfunkzeugnis
für den Binnenschifffahrtsfunk". Binnenschifffahrt wird
auf den in der BinSchuO genannten Zonen 1-4 betrieben. Binnenschifffahrtsfunk
wird nicht nur auf den Binnenschifffahrtsstraßen ausgeführt.
In Holland z.B. auf dem Ijsselmeer und der Waddenzee. Die ausführliche
Version des Geltungsbereichs des UBI Funkzeugnisses mit Textform
und Grafiken aus dem Handbuch Binnenschifffahrtsfunk kann hier
downgeloaded werden. [22.12.2008]
Welche
Funkverfahren gelten?
Auf der world radio conference
im Jahr 2007 (WRC 2007) haben sich die seefahrenden Staaten auf
einen Entwurf für geänderte Funkverfahren im Seefunk geeinigt.
Da eine Konferenz keine gesetzgebende Wirkung hat, müssen in
den nächsten Jahren internationale und dann deutsche Gesetze
daraufhin geändert werden. Bis dahin gelten die bekannten Verfahren
bei Prüfungen. Die aktuellen SRC-Verfahren
und die UBI-Verfahren
sind hier im Download erhältlich. [10.03.2008]
Bundesweite
Pyroprüfungen
Nachdem die Prüfungen
zum Sachkundenachweis (SKN) nach §7 Abs.1 WaffG, §1 Abs.
1 u. 2 WaffV und FKN nach §1 Abs. 3 Erste SprengV längere
Zeit lang ausgesetzt wurden, bieten der DMYV und der DSV bundesweit
Pyroprüfungen nach Sprengstoffrecht (FKN) an.
Weitere Informationen
unter http://pa-bremen.de/pyro.php
[09.01.2008]
Funkvokabeln
zum Üben
Seit dem 01.10.2007 werden
bei Funkprüfungen 27 Seefunktexte eingesetzt. Diese enthalten
auch für englisch sprechende Wassersportler ungewöhnliche
Redewendungen. Der PA Bremen hat diese Redewendungen als kleines
Wörterbuch im Download hier zur Verfügung gestellt.
Viel Erfolg beim Üben! [01.10.2007]
Neuer
UBI-Fragenkatalog erhältlich
Der neue UBI-Fragenkatalog
für die theoretische Prüfung, gültig ab 01.10.2007,
ist veröffentlicht. Folgende Änderungen sind relevant:
- redaktionelle Änderungen Bundesnetzagentur statt RegTP
- Austausch einzelner Fragen
Der UBI-Fragenkatalog
ist im Download bei der FVT
oder hier
bei uns erhältlich. [22.08.2007]
Umstellung
auf Lastschriftverfahren möglich
Die Prüfungskosten
variieren je nach Prüfungsort. Daraus ergeben sich unterschiedliche
Beträge. Viele Bewerber sind unsicher, welchen Betrag sie überweisen
sollen. Als Service bieten wir ab sofort den Bankeinzug im Lastschriftverfahren
an. Die Erklärung bezieht sich natürlich nur auf eine
spezielle Prüfung. Hier bekommen Sie die Erklärung
zum Lastschriftverfahren. [02.02.2007]
Neuer
LRC-Fragenkatalog erhältlich
Der neue LRC-Fragenkatalog
für die theoretische Prüfung, gültig ab 01.10.2007,
ist veröffentlicht. Folgende Änderungen sind relevant:
- Da INMARSAT E aufgegeben wurde, werden Fragen zu COSPAS-SARSAT
und GEOSAR gestellt.
- Eine Frage zum Mögel-Dellinger-Effekt ist durch eine Frage
zu den Eigenschaften einer Schiffsantenne für die Überbrückung
von großen Entfernungen über KW ersetzt worden.
- Drei Fragen zur Funkgeografie beziehen sich auf andere Gebiete.
- Der Katalog der Seefunktexte ist auf 27 Texte reduziert. Die
Texte sind mit a) für die Richtung Land-See und b) für
die Richtung See-Land oder Schiff-Schiff gekennzeichnet. U.a.
wurden gestrichen: die Eisberge, der Eisbrecher, die Bohrplattform,
das gewasserte Flugzeug und das Bündel treibendes Holz.
Der LRC-Fragenkatalog
ist im Download bei ELWIS
oder hier
bei uns erhältlich. Der Katalog
der Seefunktexte ebenfalls. [29.01.2007]
Neuer
SRC-Fragenkatalog erhältlich
Der neue SRC-Fragenkatalog
für die theoretische Prüfung, gültig ab 01.10.2007,
ist veröffentlicht. Folgende Änderungen sind relevant:
- Es wurden Fragen nach Abkürzungen gestrichen.
- Die Namensänderung der Bundesnetzagentur wurde berücksichtigt.
- Bei Teilnahme einer Seefunkstelle am Binnenfunk wird nach einer
kombinierten Anlage gefragt.
- Da INMARSAT E aufgegeben wurde, werden Fragen zu COSPAS-SARSAT
und GEOSAR gestellt.
- Fragen zu NAVTEX in deutscher Sprache sind aufgenommen worden.
- Die Abrechnungsgrundlage für Seefunkgespräche ist
Euro und nicht mehr Goldfranken oder Sonderziehungsrechte.
- Der Katalog der Seefunktexte ist auf 27 Texte reduziert. Die
Texte sind mit a) für die Richtung Land-See und b) für
die Richtung See-Land oder Schiff-Schiff gekennzeichnet. U.a.
wurden gestrichen: die Eisberge, der Eisbrecher, die Bohrplattform,
das gewasserte Flugzeug und das Bündel treibendes Holz.
Der SRC-Fragenkatalog
ist im Download bei ELWIS
oder hier
bei uns erhältlich. Der Katalog
der Seefunktexte ebenfalls. [29.01.2007]
Neuer
Sbf Binnen-Fragenkatalog erhältlich
Der neue Sportbootführerschein
Binnen-Fragenkatalog für die theoretische Prüfung, gültig
ab 01.04.2007, ist veröffentlicht. Folgende Änderungen
sind relevant:
Im Allgemeinen Teil:
- Fragen zu Führerscheinen für Fahrzeuge über 15
Meter Länge (Sportschifferzeugnis
E und Sportpatent).
- Fragen zum Verhalten bei Hochwasser
- Fragen zu Bergfahrt
- Fragen zur Anmeldung bei Schleusen
- Fragen zu Begriffen wie Fahrzeug, Sportfahrzeug oder Segelsurfer
- Fragen zu Hinweisen, Beschränkungen bzw. Funkzeugnis
UBI
- Fragen zu Technischen Einrichtungen wie Strom und Gas
- Fragen zum Slippen/Trailern und zur Eigentumssicherung
- Fragen zur Wetterbeobachtung / Wetterentwicklung
Im Motorteil:
- Fragen zu Rumpfformen
- Fragen zu Quickstopp
- Fragen zu Problemen, z.B. Stopfbuchse
- Fragen zu Ruderanlagen
- Fragen zu Funktionsprüfung und Wartung
- Fragen zu Wasserski und Wassermotorädern
Segeln und Surfen wurden
um wenige Fragen gekürzt.
Den gesamten neuen Fragenkatalog
zum Sbf Binnen (Teil A 333 Fragen, Teil B 67 Fragen, Teil C 93,
Teil D 98 Fragen) finden Sie bei ELWIS
oder hier unter SBF
BINNEN-Fragenkatalog mit Teil D. [13.01.2007]
UBI-Zusatzfragebögen
erhältlich
Die Fragebögen
für die Zusatzprüfung zum UBI für Inhaber des SRC
oder ähnlicher Zeugnisse sind nicht identisch mit den Fragebögen
für das UBI als Vollprüfung. Sie sind im Moment immer
noch nicht im Handel zu bekommen. Den ganzen Stoff des UBI zu lernen,
erschwert den Zugang zum UBI-Zeugnis.
Der PA Bremen stellt
eine Zusammenstellung der nur das UBI als Zusatz betreffenden Fragen
aus dem Fragenkatalog des UBI und die Zusammenstellung der Fragebögen
auf Anfrage kostenlos als Email zur Verfügung. Unter UBI-Zusatz@PA-Bremen.de
kann diese pdf-Datei angefordert werden. [19.02.2006]
Einverständniserklärung
nicht mehr beglaubigen
In den Durchführungsrichtlinien
vom 15.09.2005 (Anlage 5) zur Sportbootführerscheinverordnung
See ist festgelegt worden, dass die Einverständniserklärung
der Eltern bei minderjährigen Bewerbern nicht mehr notariell
beglaubigt sein muss. Bei den anderen Scheinen war dies schon gängige
Praxis und ist entsprechend angepasst worden. [09.12.2005]
PA
Bremen über VoIP kostenlos telefonisch erreichbar
Heutzutage ist es möglich
über das Internet zu telefonieren. Netzintern oder in Gruppen
von Anbietern ist dieses kostenlos.
Der Prüfungsausschuss
Bremen nutzt jetzt auch dieses Verfahren und ist ab sofort zusätzlich
unter folgenden Telefonnummern erreichbar:
Nutzen Sie ruhig diesen
Dienst. Zu den Sprechzeiten sind wir für Sie da. [15.11.2005]
Skipper
ist jetzt auch Funker
Ebenfalls in der 12. Verordnung
zur Änderung seeverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 06.08.2005
ist in der Sportseeschifferschein-Verordnung festgelegt worden,
dass "Führer von Sportfahrzeugen ihre Befähigung
zur Teilnahme am mobilen Seefunkdienst und am mobilen Seefunkdienst
über Satelliten entsprechend der funktechnischen Ausrüstung
nachweisen müssen". das bedeutet, dass es nicht mehr ausreicht,
wenn "irgendeine Person" an Bord ein Funkzeugnis besitzt,
sondern es muss der Schiffsführer sein. Das Short
range certificate (SRC) gilt für den Küstenbereich
mit Abdeckung von UKW-Geräten und das Longe
range certificate (LRC) wird bei der Benutzung von Grenz-/Kurzwellengeräten
und Satellitentelefonen benötigt. Im Binnenland gibt es eine
derartige Regelung in der Sportschifffahrt nicht. [24.08.2005]
Wie
muss eigentlich ein Passbild beschaffen sein?
Wenn man einen Sportbootführerschein,
Segelschein oder ein Funkzeugnis erwerben will, dann muss man ein
Passbild einreichen. Darf man das Bild mit seinem Drucker auf Standard-Papier
ausdrucken? - Nein! Kann ich ein Urlaubsfoto zuschneiden? - Nein!
Was muss ich meinem Fotografen sagen? Hinweise zu den Eigenschaften
eines guten Passbildes liefert die Bundesdruckerei unter: http://www.bundesdruckerei.de/de/service/service_buerger/index.html.
[27.03.2008]
Hilfe
beim Führungszeugnis
Bewerber zum Sportbootführerschein
See und Binnen, die über 18 Jahre alt sind und keinen KFZ-Führerschein
besitzen oder Bewerber ohne EU-KFZ-Führerschein, müssen
ein Führungszeugnis bei der örtlichen Meldestelle beantragen.
Da es verschiedene Muster gibt, stellt der PA Bremen ein Merkblatt
zum Führungszeugnis zur Verfügung. Folgende Fragen
werden dort beantwortet:
Welches Zeugnis wird benötigt?
Wo muss das Zeugnis hingeschickt werden? Gibt es für die Meldestelle
ein direktes Kennzeichen des PA Bremen? [26.03.2005]
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