Aktuelles von der PA Bremen


Montag, 25. Juli 2016

Konferenz Skippers working without borders im EU-Parlament in Brüssel

Das Problem der eingeschränkten Arbeitsmobilität von Berufsskippern auf kleinen, kommerziell genutzten Yachtenin Europa stand am 16. Juni 2016 in Brüssel im Mittelpunkt der Konferenz "Skipper arbeiten ohne Grenzen", zu der der Verband der european boating industry (EBI) und das TCC-SCV Projektteam, das sich der Probleme dieses Berufsstandes auf Europa-Ebene annimmt, eingeladen hatten. Zu den Rednern zählten prominente Vertrter der EU und der Bootsbranche. Das Problem wurde erkannt.
Im Team des TCC-SCV sind im Moment Mitglieder aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Tschechien, Slovenien, Kroatien und Rumänien.
Mithilfe des vom TCC-SCV Projektteam entwickelten Online Comparison Tools wird die dringend benötigteTransparenz geschaffen sowie der Inhalt jeder einzelnen Qualifikation ermittelt, so dass leicht festgestellt werden kann, welche zusätzlichen Ausbildungsbereiche oder Fähigkeiten erforderlich sind, um unter der Flagge eines anderen Mitgliedsstaates zu arbeiten.
Der gemeinsame Kernlehrplan wurde auf dieser derzeitigen gemeinsamen Grundlage entwickelt. Auf der Basis der festgestellten Unterschiede zwischen den Mitgliedsstaaten könnten zusätzliche Kenntnisse und Fähigkeiten, die nicht Gegenstand des Common Core Curriculum sind, als zusätzliche Module angeboten werden. Auf diese Weise könnte jeder Skipper seine Ausbildung individuell, je nach den Erfordernissen des jeweiligen Landes, durch die zusätzlichen Lerninhalte ergänzen, die von den jeweiligen Mitgliedsstaaten verlangt werden.
Thomas Strasser, der Teamleiter bei der EU-Commission, rief den Teilnehmern ins Gedächtnis, dass die Kommission dieses Problem bereits 2014 identifiziert habe und die laufende Studie dabei helfen würde, mögliche Optionen zu erkennen.
Abschließend forderte die scheidende EBI-Generalsekretärin Mirna Cieniewicz alle Teilnehmer dazu auf, Unternehmen und Verwaltungen über die verfügbaren Werkzeuge zu unterrichten, ihre Kommentare an das TCC-SCV Projektteam zu schicken und bekannt zu machen, um das Bewusstsein für bestehende Lösungen zu fördern.
Gekürzt, Anbei der komplette Artikel. Weitere Informationen: European Boating Industry, office@europeanboatingindustry.eu


Samstag, 31. Januar 2015

Neue Wahrschauregelung bei St. Goar

Änderung der Regelungen für die Wahrschaustrecke zwischen Oberwesel und St. Goar
Zur Optimierung der Wahrschauregelung sind eine Anpassung der Wahrschaustrecke (Rhein-km 548,50 bis Rhein-km 555,43) sowie eine Überarbeitung der Regelungen für die Wahrschau notwendig geworden.
Die Zentralkommission für die Rheinschifffahrt (ZKR) hat daher in der Herbstsitzung am 29. November 2012 neue Regelungen für die §§ 9.08, 12.02, 12.03 und die Anlage 9 RheinSchPV beschlossen. Diese Regelungen gelten seit dem 01. Dezember 2013.
Die neuen Regelungen können in Deutsch, Niederländisch und Französisch heruntergeladen werden. Download bei ELWIS
Die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest hat außerdem einen Flyer mit Informationen zu den Änderungen herausgegeben. Dieser Flyer steht in Deutsch und Niederländisch zur Verfügung.
Quelle: https://www.elwis.de/NfB/Verkehrsinformationen/Rhein/index.html

Nächste Prüfungen

Datum Schein
17.12.16 UBI
17.12.16 SRC
17.12.16 LRC
17.12.16 FKN DMYV
17.12.16 Sbf Binnen
18.12.16 LRC
18.12.16 SRC
18.12.16 UBI
18.12.16 FKN DMYV
18.12.16 Sbf Binnen
15.01.17 SKS
29.01.17 SKS
29.01.17 UBI
29.01.17 LRC
29.01.17 SRC
29.01.17 FKN DMYV
29.01.17 Sbf Binnen
29.01.17 SKS
29.01.17 UBI
29.01.17 SRC
29.01.17 LRC
29.01.17 FKN DMYV
29.01.17 Sbf Binnen